Spannungsprüfer

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Bei einem Spannungsprüfer, auch Phasenprüfer genannt, handelt es sich um eine Messeinrichtung um eine Potentialdifferenz zur Erde anzuzeigen.
Ein Spannungsprüfer besteht in den meisten Fällen aus einem Vorwiderstand der im Bereich zwischen 800kΩ und 1MΩ angesiedelt ist und einer kleinen Leuchte.

Diese Komponenten sind heutzutage in der Regel in einem Schraubendreher untergebracht.

Der Standard-Spannungsprüfer hat eine Messspitze die zum Beispiel in eine Steckdose eingeführt werden kann und am anderen Ende eine Kontaktfläche die man mit dem Finger berühren muss.
Durch diese Berührung mit dem Finger wird über die Haut und z.B. die Schuhe ein Kontakt zur Erde hergestellt. Es wird also eine Art geschlossener Stromkreis geschaffen.

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Warum sind Internet Foren so beliebt?

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Internet Foren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit.
Die positiven Vorzüge eines Internetforums sind offensichtlich.
Für jedes Interressengebiet findet man im World Wide Web ein Themenbezogenes Forum.

Ob für junge Mütter über Autos oder Silbermünzen bis zur Singleboerse es ist für jeden ein Forum zum Austausch vorhanden.

Die Foren sind 24 Stunden online und meist für jeden zugänglich.
Die Mehrzahl der Foren sind kostenlos zur Nutzung freigegeben aber in den meisten Fällen muss man sich regestrieren um alle Bereiche eines Forums nutzen zu können.Jedes Forum hat seine AGB´S die man bestätigen muss.
Man geht mit der Registrierung keine Verpflichtung ein und es liegt jedem User frei wie oft und in welchem Umfang er das jeweilige Forum nutzt.
Eine Registrierung kann jeder durchführen dafür sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich.

In den Foren findet man Gleichgesinnte und kann sich zu dem jeweiligem Thema Austauschen,beraten und Diskutieren.

Oft können einem die Mitglieder dieser Foren bei Fragen und Problemen eine gute Hilfestellung sein.

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Die Geschichte der Email

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Als modernes Kommunikationsmittel ist die Email aus dem alltäglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. Inzwischen kann man sie sogar auf Blackberries und Handys erhalten. Sie ist auf jedem beliebigen Computer mit Internetzugang abrufbar. Den guten alten Brief hat sie mühelos abgelöst.

Doch wer hat´s erfunden? Voraussetzung für den Gebrauch von Emails war die Entwicklung des Internets Anfang der 70-er Jahre. Erstmalig gelang es dem amerikanischen Ingenieur Ray Tomlinson eine Nachricht von einem Computer zum anderen zu senden, die allerdings beide im selben Raum standen. Später sagte er, er könne sich an den genauen Inhalt der ersten Email der Welt nicht mehr konkret erinnern, wahrscheinlich war es die erste Buchstabenreihe einer amerikanischen Computertastatur "QWERTYUIOP". Er kombinierte zwei von ihm geschriebene Nachrichtenprogramme, SNDMSG und ARPANET und läutete so den Siegeszug der elektronischen Post ein. Natürlich musste die neue, bahnbrechende Technologie noch verbessert und überarbeitet werden, doch schon nach zwei Jahren wurde sie verstärkt von Experten genutzt. Bis sie allerdings Eingang in die Welt des Normalsterblichen fand, dauerte es noch eine Weile. Inzwischen liegt das tägliche Email-Aufkommen weltweit in Milliardenhöhe und ist über die Jahre prozentual stetig gestiegen.

Ihren enormen Erfolg hat die Email nicht zuletzt ihrer einfachen Handhabung und schnellen Versanddauer zu verdanken.

Was ist eine Email?

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Emails sind aus dem heutigen Computer- und Internet-Zeitalter kaum mehr wegzudenken. Emails sind bequem, schnell und verursachen keinen unnötigen Aufwand für Papier oder Briefmarken. Doch was ist eine Email eigentlich?
Die Email (engl.: „Electronic Mail“; dt.: „elektronischer Brief“), auch kurz Mail genannt, beschreibt eine elektronisch übertragene, briefähnliche Nachricht. Die Email ist heutzutage der wichtigste und meist genutzte Dienst im Internet.
Während früher Nachrichten überwiegend per Brief, Telegramm, Telefax oder Fernschreiben ausgetauscht wurden, wurde mit der frühen Entstehung des Internets auch ein Weg der Nachrichtenübertragung gesucht. Als Erfinder der Email gilt der Computerfachmann Ray Tomlinson, der bereits Anfang der 70er Jahre erste Tests für elektronische Nachrichtenübermittlung durchführte. Ende der 80er Jahre gelang dann der Durchbruch der Email und wurde durch sein verstärktes Nutzeraufkommen immer beliebter.

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Mail around the World

Email Programme 1 Comment

Das am weitesten verbreitete E-Mail Programm ist wohl Outlook von Microsoft, aber heißt am bekanntesten auch qualitativ am besten. Sicher kommt es bei der Wahl des richtigen E-Mail Programms nicht nur auf die Bekanntheit an, sondern auf die eigenen persönlichen Bedürfnisse. Was brauche ich? Was möchte ich dass mir mein E-Mail Programm bietet? Soll es so viele Features wie möglich haben und man sucht sich die für sich wichtigen Themen raus, oder sollte das Programm möglichst schlank gehalten werden, damit es leicht bedienbar ist? Das sollte jeder Nutzer natürlich selbst für sich herausfinden. Das Internet bietet eine Vielzahl von Angeboten. Im Folgenden finden Sie die beliebtesten kostenlosen E-Mail Programme im Vergleich mit einer kleinen Leistungsübersicht.
Die Entwickler von Mozilla haben sich auch was für die Post unterwegs einfallen lassen. Portable Thunderbird 2.0.0.9 hergestellt von portableapps.com und kompatibel für die Systeme Win 98/ME/2000/XP/Vista. Der kostenlose E-Mail-Client lässt sich auf USB-Sticks, ZIP-Datenträger, externe Festplatten, Flash-RAM-Karten und sogar auf wiederbeschreibbare CDs laden und von dort aus nutzen. Alle Funktionen die man von einem E-Mail Programm erwartet sind enthalten wie Wörterbücher, Signaturen, Kontoverwaltung, Adressdatenbanken, und Spamfilter.

Die kostenlose Beta Version Windows Live Mail Desktop von ideas.live.com kompatibel für Win XP gilt als Nachfolger von Outlook Express.
Ein direkter Zugriff auf die eigenen Adressbücher Eintragungen sowie Messenger Kontakten kann direkt live beim Verfassen oder Empfangen der E-Mail hergestellt werden.

Natürlich ist auch ein eingebauter Spam Filter eingebaut die die eingehenden E-Mails nach unbekannten und unerwünschten Mails trennt.
Das Design ist bereits an das neue Betriebssystem Vista angepasst. Keine versteckten Menupunkte sondern dynamische Bereitstellung der benötigten Funktionen erleichtern erheblich die hier aufgeführte Anwendung.
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